In der Gegenwart des Höchsten

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Swami Omkarananda

Der grösste Dienst, den wir uns und der ganzen Menschheit erweisen können, besteht darin, dass wir uns nicht auf die negativen Kräfte konzentrieren. Unser ganzes Wesen ist auf einen einzigen Gedanken zentriert, auf eine einzige Handlung. Sie gilt dem Frieden, der Entwicklung und dem Glück der Menschheit. Aber das innere Bewusstsein wird nicht durch irgendetwas, das der Menschheit zustösst, beeinflusst.
Und morgen werden die Unvollkommenheiten und die bösen Erscheinungen der Menschheit verschwunden sein.
Unsere physische Welt ist nicht aus Äther, Energie oder elektrischen Partikeln konstruiert, wie das die moderne Wissenschaft verkündet. Sie besteht aus zeitlosen und allschöpferischen Energien und aus Bewusstsein. Wir sind nicht Bewohner eines Reichs aus toter Materie, sondern einer Welt, die aus permanent reagierender Intelligenz geformt ist.
Nicht nur alle Sternenwelten, sondern auch wir selbst wohnen in der Unendlichkeit eines allempfindsamen Herzens. Es ist allbarmherzig und allerbarmend und es ist gerade dort, wo wir meinen, dass es nicht ist. Es hört immer, aber wir können es noch nicht hören. Es sieht immer, aber unsere Augen können es noch nicht sehen. Schon für jemanden, der Augen zum Sehen hat, ist alles Güte und Lieblichkeit, Schönheit, Anmut. Es ist einheitlich und harmonisch. Alles trägt das Siegel des göttlichen Malers, des einen Meisters, der sich in Formen unauslöschbarer Schönheit manifestiert.
Jedes Gebet verbindet den Betenden mit den Energien, den Hilfsquellen und dem Licht der unendlichen Gottheit. Jedes Gebet, das aus der Liebe des Herzens, aus dem Glauben der Seele, aus der Erkenntnis eines gereinigten Gemüts kommt, wird sofort beantwortet. Wir ernten unschätzbare Früchte.
Das Unendliche fühlt immer mit uns und giesst seine grenzenlose Liebe, sein Licht und seine Gnade über uns aus.
Was die Menschheit an Glück und Frieden erlangt hat, geschah nicht durch ihre eigenen Bemühungen, sondern weil sie die heiligen Vibrationen dieser göttlichen Mächte aufnimmt. Sie strömen für die ganze Menschheit ununterbrochen aus dem Herzen dieser Grossen.
Wir dürfen nie vergessen, dass die stärkste Macht, die grösste Kraft das Unendliche selbst ist. Alle anderen Kräfte sind der Gottheit untergeordnet. Neben der Entfaltung unseres edlen Wesens müssen wir vor allem unsere Liebe zu Ihr vermehren und Ihr dienen, Ihr unser ganzes Sein hingeben und so unser ganzes Wesen mit Ihrer Gnade erfüllen.
Dadurch halten wir nicht nur alle bösen Mächte von uns fern, sondern schwächen auch das gesamte Böse in der Welt ab.

66 Seiten, kartoniert

erschienen 1968

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