Swami Omkarananda und C.G. Jung

12,00 EUR

inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Lieferzeit: 3-4 Tage

Art.Nr.: 978-3-7964-0204-3

 drucken

Eleonore Lauterborn

Die Originalität und der Reichtum seines Denkens halfen C.G. Jung, die starren Auffassungen Freuds zu sprengen. Die aus seiner höheren Natur entspringenden Impulse verliehen ihm dabei nicht nur die Kühnheit, sich gegen den Vater der Psychoanalyse zu erheben, sondern sie bewahrten ihn auch vor der Versuchung, um der Konformität willen mit den üblichen Methoden empirischer Wissenschaft die Wahrheit zu opfern. Die gleiche Kühnheit war es auch, die ihn befähigte, das dringend benötigte Korrektiv zu der von Freud so einseitig betonten Sexualität und materialistischen Sicht zu liefern, indem er den Akzent auf die Notwendigkeit einer religiösen Grundhaltung auch für eine erfolgreiche Therapie und auf die Gültigkeit geistiger Erfahrung setzte.
Der Weg von Freud zu Jung bedeutet einen guten Sprung nach vorn, und zwar ist dieser Sprung die logische Folge aus einem zu eng begrenzten Horizont heraus, in den die neugeborene Wissenschaft der Psychoanalyse gefasst war. Der Weg von Jung zu Swami Omkarananda bedeutet noch einmal einen Sprung nach vorn - den Sprung nämlich in die unermessliche und von keinen Horizonten mehr begrenzte Welt der erhebenden göttlichen Wirklichkeit als die Quelle und der tragende Grund aller Teilwirklichkeiten, denen auch das menschliche Einzelbewusstsein zugezählt werden muss.
Die Aufgabe Swami Omkaranandas liegt im Erschließen der organischen Beziehungen zwischen der Welt der zeitlos-allumfassenden Wahrheit und allen Wissenschaften, Künsten und dem ganzen Leben. Das geschieht auf eine eindrucksvolle Weise, die durch die Autorität persönlicher Erfahrung untermauert ist.
222 Seiten, Leinen, erschienen 1979

  Urheber
  Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.

  Suche
  Willkommen zurück!
Passwort vergessen?
  Schnellkauf

Bitte geben Sie die Artikelnummer aus unserem Katalog ein.

Parse Time: 0.176s